Hygiene im Büro - So machen Sie Ihren Arbeitsplatz coronasicher

25.05.2020 11:41

Spuckschutz, richtiges Putzen und versteckte Keimherde bekämpfen – Hygiene am Arbeitsplatz war noch nie wichtiger. Mit unseren Tipps gestalten Sie Ihren Arbeitsalltag coronasicher.

Noch nie zuvor waren Hygiene, Sauberkeit, Sicherheits-Maßnahmen und professionelle Produkte so ausschlaggebend für unsere Gesundheit wir heute. Die Maßnahmen, die wir heute setzen und die Regeln, an die wir uns heute halten, können morgen Leben retten und Infektionsketten durchbrechen. Mittlerweile geht es nicht mehr nur darum, der Wintergrippe oder eine Erkältung zu vermeiden – es geht um Krankheiten, die globale Auswirkungen haben können.

Neben den positiven Folgen, die Hygiene, Sauberkeit und Ordnung auf den Kampf gegen Viren haben, profitieren wir auch auf andere Art und Weise von einer reinen Umgebung im Büro oder Home-Office: Saubere, ordentliche und hygienische Arbeitsplätze helfen uns zu fokussieren und uns wohlzufühlen. Wie sollen wir Struktur und Ordnung in unsere Arbeitsweise bringen, wenn wir im Chaos versinken? Wenn sich der Papierkram um uns herum stapelt, sich Kaffeetassen türmen, die Verpackungen von Snacks unsere Arbeitsfläche übersähen? Den Arbeitsplatz und das gesamte Büro rein zu halten bricht Infektionsketten, rettet Leben und beeinflusst Ihr eigenes Wohlergehen positiv. Genau aus diesem Grund geben wir Ihnen Tipps, wie Sie Ihren Arbeitsplatz coronasicher machen können:

  1. Desinfektion!

Desinfektionsmittel waren bisher vor allem in Krankenhäusern oder Arztpraxen anzufinden. Sie würden vermutlich niemals ein Krankenhaus-Zimmer verlassen, ohne den kurzen Abstecher zum Desinfektionsmittel-Spender. Ähnlich wird es zukünftig in Lebensmittelgeschäften, Friseurläden, Fitnessstudios oder anderen Einrichtungen sein, bei denen Menschen ein- und ausgehen. Unternehmen werden in Zukunft nicht drum herumkommen, ihre Besucher, Kunden und Mitarbeiter mit Desinfektionsmittel auszustatten, mit Spendern, Fläschchen und Tüchern. Stellen auch Sie Ihren Mitarbeitern Möglichkeiten zur Verfügung, damit sie ihre Hände und Arbeitsflächen und -materialien reinigen können. Besonders wichtig ist es, Desinfektionsmittel am Ein- bzw. Ausgang zu platzieren, sowie in den Toiletten und in der Küche.

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  1. Hygienisches Reinigen

Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung hat einige Tipps für Sie, wie Sie ihr Büro richtig putzen:

  • Für die Reinigung von Büros und Arbeitsplätzen reichen grundsätzlich gängige Haushaltsreiniger.
  • Verwenden Sie bei der Reinigung von Küche und Toilette getrennte Putzlappen
  • Waschen Sie die Putzlappen bei mindestens 60 Grad und wechseln Sie sie regelmäßig, um Keime und Bakterien abzutöten
  • Vergessen Sie nicht, Türgriffe, Klinken, Toilettenspülungen und Lichtschalter zu reinigen. Diese werden viel zu oft vernachlässigt, obwohl sich genau darauf viele Bakterien und Viren sammeln.
  • Sollten Sie in der Toilette und Küche Handtücher zum Abtrocknen der Hände verwenden, dann achten Sie darauf, dass Sie diese regelmäßig bei 60 Grad waschen. Ideal wäre sogar tägliches Auswechseln und Waschen.
  1. Küche als Virenherd

Wissen Sie, welcher Ort in Ihrer Firma oder Ihrem Zuhause der absolute Virenherd ist? Sie tippen vermutlich sofort auf die Toilette. Weit daneben! Mit Abstand am meisten Bakterien und Viren befinden sich im Kühlschrank! Ausgerechnet dort, wo wir unsere Lebensmittel lagern. In der Vergangenheit kamen diverse Studien zu dem Ergebnis, dass sich im Kühlschrank rund 1000 Mal so viele Bakterien befinden wie in der Toilette. Pro Quadratzentimeter Fläche im Kühlschrank tummeln sich im Durchschnitt 11,4 Millionen Keime. Zum Vergleich: Toiletten kommen “lediglich” auf 100 Erreger pro Quadratzentimeter. Eine Studie des International Hygiene Council zeigte darüber hinaus, dass jeder zweite Haushalt weltweit zu viele Bakterien und Schimmelpilze aufweist. Wenden Sie daher nicht all Ihre Ressourcen für die Reinigung der Toiletten auf, reinigen Sie auch den Kühlschrank regelmäßig und gründlich. Einmal im Monat sollte der Kühlschrank völlig ausgeräumt und mit warmen Essigwasser geputzt werden, um die Bakterien loszuwerden.

  1. Sicherer mit Spuckschutz & Griffschutz

Wenn Sie in Ihrem Arbeitsalltag ständig Kontakt zu Kunden haben, Hunderte von Menschen in Ihrem Laden ein- und ausgehen, dann sparen Sie bitte nicht an der richtigen Schutzausrüstung. Investieren Sie in hochwertige Produkte, die Sie, Ihre Mitarbeiter und Ihre Kunden schützen und Infektionsketten durchbrechen. In unserem Online-Shop bprotect bieten wir Ihnen diverse Produkte an, um Ihren Arbeitsplatz coronafit zu machen.

Besonders wichtig ist hierbei Spuckschutz: Beim Niesen, aber auch beim Sprechen können Viren bis mehrere Meter weit durch die Luft geschleudert werden. Durch fest montierten, mobilen, abhängenden oder individuell angefertigten Spuckschutz schützen Sie sich genau davor. Die Kunststoff-Schutzwände behindern sie dabei nicht in Ihren Aufgaben. Zum Teil sind sie nämlich mit Durchreichen ausgestattet – so können Sie problemlos Dokumente, Ware oder Geld wechseln – ohne den Viren Ihres Gegenübers ausgesetzt zu sein. Es gibt die Möglichkeit, sich mobile Schutzwände anzuschaffen der sie fest zu montieren. Selbst, wenn es Ihnen nicht möglich ist, den Spuckschutz an Tische oder Theken anzubringen, haben wir die passende Alternative für sie: Von der Decke abhängbarer Spuck- und Niesschutz ist optisch ansprechend, kann einfach montiert werden und bietet zudem hundertprozentigen Schutz.

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Darüber hinaus bieten wir Griffschutz an – eine Konstellation für Ihren Türgriff, mit der es möglich ist, Türen zu öffnen und schließen, ohne die Klinke zu berühren. Die unterschiedlichen Griffschutze sind dabei einfach an Türklinken oder aber auch an Einkaufswägen anzubringen. All diese Produkte können Sie in unserem bprotect-Online-Shop kaufen. Wir bieten Ihnen zudem individuelle Beratung an – um Ihren Arbeitsplatz coronasicher zu machen!

  1. Versteckte Bakterien und Viren im Büro

Im Büro lauern versteckte Keimherde: die kleinen Drucker bzw. Fernbedienungen für Beamer, die täglich unzählige Menschen in die Hand nehmen, Telefonhörer, Smartphones, die Tastatur und Maus von Gemeinschafts-Computern sowie Werkzeuge oder andere Arbeitsmaterialien. All diese Objekte sind Keimen und Bakterien besonders stark ausgesetzt. Die Keimschleuder Nummer 1 ist die Kaffeemaschine. Im Inneren von Kaffeevollautomaten finden sich häufig faule Brüheinheiten und durch Kalk, Verkrustungen und Schimmel verdreckte Schläuche – auch, wenn Sie regelmäßig das Reinigungsprogramm durchlaufen lassen. Heißes Wasser, Wasserdampf und Feuchtigkeit sind der ideale Nährboden für Schimmel. Wer häufig schimmelbelastete Heißgetränke zu sich genießt, dem drohen Magen-Darm-Probleme und Allergien. Unterschätzen Sie die versteckten Bakterien-, Keim- und Virenherde im Arbeitsalltag nicht und beseitigen Sie sie so gut es geht durch gründliches und regelmäßiges Reinigen.

  1. Regelmäßiges Stoßlüften

Es fördert die Konzentration, sorgt für angenehme und frische Luft und bannt die Schimmelgefahr. Doch damit nicht genug: Regelmäßiges Stoßlüften kann auch das Ansteckungsrisiko mit Viren senken. In geschlossenen Räumen kann die Anzahl von Viren in der Luft nämlich stark ansteigen.

  1. Flexibles Arbeiten & klare Kommunikation

Nicht jede Branche erlaubt es, seine Mitarbeiter ins Home-Office zu schicken. Doch in manchen Fällen ist Home-Office für alle Beteiligten die beste Option. Bieten Sie Ihren Mitarbeitern die Möglichkeit an, von zu Hause aus zu arbeiten, wenn diese erkältet sind oder mit anderen gesundheitlichen Beschwerden zu kämpfen haben. Damit entlasten Sie die Betroffenen und schützen zugleich die Menschen in Ihrer Firma. Kommunizieren Sie klar und deutlich: “Wer krank ist, bleibt zu Hause!” und schaffen Sie, wenn möglich, eine Alternative zum stationären Arbeiten im Büro. Sollte Home-Office für Sie aktuell ein relevantes Thema sein oder sollten Sie darüber nachdenken, Home-Office einzuführen, dann haben wir hier 10 Tipps für mehr Struktur und Produktivität im Home-Office.

Hygiene und Schutzvorrichtungen zahlen sich aus!

Um sich die beste Infrastruktur im Kampf gegen Viren zuzulegen und um Arbeitsplätze richtig und professionell zu reinigen, müssen Sie zwar Geld investieren. Doch das Investment zahlt sich aus – auf kurze und lange Sicht. Wenn Sie sich selbst, Ihre Mitarbeiter und Kunden schützen, profitieren Sie alle in erster Linie gesundheitlich davon. Aber auch wirtschaftlich wird es sich auszahlen, in einen hygienischen Arbeitsalltag zu investieren. Ihre Mitarbeiter werden gesünder, produktiver und werden weniger Fehltage verzeichnen, was Sie Kosten durch den Krankenstand reduzieren lässt. Sparen Sie also nicht am falschen Ende und machen Sie Ihren Arbeitsalltag coronasicher!